Ärztin arbeitet an einem modernen Computerbildschirm mit Abrechnungssoftware in einer Schweizer Praxis
Software-Leitfaden
TARDOC 2026
Praxissoftware Schweiz

TARDOC Abrechnungssoftware: Was Ihre Praxis 2026 wirklich braucht

Klassische Praxissoftware oder KI-gestützte Abrechnung? Was TARDOC-fähige Software können muss, wo die Unterschiede liegen und warum die klügste Investition kein neues Programm ist – sondern ein intelligenterer Workflow.

Praxissoftware Schweiz
TARDOC • Software • Vergleich
Lesezeit: 19 Minuten

Die Umstellung auf TARDOC betrifft nicht nur Positionsnummern und Taxpunktwerte – sie stellt auch die Frage nach der richtigen Software neu. Viele Ärztinnen und Ärzte in der Schweiz arbeiten seit Jahren mit derselben Praxissoftware. Die kann TARMED. Aber kann sie TARDOC? Und reicht «TARDOC-fähig» im Jahr 2026 überhaupt noch aus, wenn KI-basierte Werkzeuge Dokumentation und Abrechnung in einem einzigen Schritt erledigen? In diesem Leitfaden klären wir, was TARDOC-Abrechnungssoftware leisten muss, wie sich klassische Praxissoftware von KI-gestützten Tools unterscheidet und worauf Sie bei der Auswahl achten sollten.

Falls Sie die TARDOC-Grundlagen auffrischen möchten: TARDOC Schweiz 2026 – der Überblick. Für den Umstellungsprozess empfehlen wir den TARMED-TARDOC-Umstellungs-Leitfaden.

Dr. med. Marc Isler

Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH • 15. Februar 2026

1. Was TARDOC-fähige Software leisten muss

«TARDOC-fähig» ist zum Buzzword geworden. Jeder Softwareanbieter schreibt es auf seine Website. Aber was bedeutet das konkret? Im Minimum muss eine Abrechnungssoftware diese fünf Kernfunktionen abdecken, damit Sie unter TARDOC korrekt und effizient arbeiten können:

Vollständige TARDOC-Tarifdatenbank

Alle ~1’300 Positionen mit aktuellen Taxpunkten, Minutagen und Kumulationsregeln. Regelmässige Updates durch die OAAT AG müssen zeitnah eingespielt werden können.

Kantonale Taxpunktwerte

Alle 26 kantonalen Taxpunktwerte korrekt hinterlegt. Bei Kantonsgrenz-Praxen: Möglichkeit, pro Patient den richtigen TPW zuzuordnen.

Automatische Kumulationsprüfung

Die Software muss vor dem Rechnungsversand prüfen, ob die gewählten Positionen miteinander kombiniert werden dürfen. Ohne diese Prüfung sind Rückweisungen vorprogrammiert.

XML 5.0 Rechnungsformat

TARDOC-Rechnungen müssen im XML-Standard 5.0 übermittelt werden. Ältere Formate führen zu automatischen Ablehnungen durch die Versicherer.

Dignitätsprüfung

Die Software sollte warnen, wenn eine Position abgerechnet wird, die einen bestimmten Facharzttitel voraussetzt, den der abrechnende Arzt nicht hat.

Das sind die Pflichtfunktionen – das absolute Minimum. Wer darüber hinausgeht, kann den Abrechnungsprozess deutlich beschleunigen und die Fehlerquote weiter senken. Und genau hier beginnt die Diskussion über klassische vs. KI-gestützte Software.

Moderner Praxis-Arbeitsplatz mit Bildschirm und medizinischen Unterlagen
Die Wahl der richtigen Software entscheidet über Effizienz und Honorar im Praxisalltag.

2. Klassische Praxissoftware: Stärken und Grenzen

Praxistar, Vitomed, Triamed, Tomedo, aeskulap, curaMED – die etablierten Anbieter in der Schweiz haben ihre Systeme auf TARDOC umgestellt. Das ist gut. Für die reine Tarif-Abrechnung funktionieren sie. Aber «funktionieren» und «optimieren» sind zwei verschiedene Dinge.

Was klassische Software gut kann

Patientenverwaltung

Stammdaten, Krankengeschichte, Terminplanung – das Kerngeschäft ist ausgereift.

Rechnungsstellung

TARDOC-Positionen auswählen, Taxpunktwert anwenden, Rechnung im XML-5.0-Format generieren.

MediData-Anbindung

Elektronischer Rechnungsversand über Trust Center und MediData-Netzwerk.

Laboranbindung

Laboraufträge und -resultate direkt in die Krankengeschichte übernehmen.

Wo klassische Software an Grenzen stösst

Manuelle Positionsauswahl

Die Ärztin oder MPA muss jede TARDOC-Position selbst suchen und zuordnen – ein zeitaufwendiger Prozess, der Fehler begünstigt.

Keine Berichtsautomatisierung

Der Arztbericht wird separat geschrieben. Die Verbindung zwischen Bericht und Abrechnung fehlt.

Kein Lerneffekt

Die Software «lernt» nicht aus Ihrem Abrechnungsverhalten. Die gleiche Arbeit fällt bei jedem Patienten neu an.

Zuschläge nicht proaktiv

Die meisten Systeme schlagen Zuschläge nicht automatisch vor – Sie müssen aktiv daran denken.

Verstehen Sie uns nicht falsch: Klassische Praxissoftware ist nach wie vor unverzichtbar für Patientenverwaltung, Terminplanung und Laboranbindung. Aber für die Dokumentation und Abrechnung – die beiden Aufgaben, die Ärztinnen und Ärzte am meisten Zeit kosten – gibt es mittlerweile Werkzeuge, die einen Schritt weiter gehen.

3. KI-gestützte Abrechnung: Der neue Standard

Was wäre, wenn Ihre Abrechnungssoftware nicht nur Positionen verwaltet, sondern sie selbst vorschlägt? Wenn Sie nach der Konsultation einfach diktieren, was passiert ist – und die Software daraus automatisch den Arztbericht und die passenden TARDOC-Positionen generiert? Genau das machen KI-gestützte Abrechnungstools. Und genau deshalb verändern sie den Markt.

75 %
weniger manuelle Abrechnungsarbeit pro Patient
< 3 %
Rückweisungsquote dank automatischer Prüfung
5–10 Min
Zeitersparnis pro Konsultation

Der grundlegende Unterschied: Klassische Software ist ein Werkzeug – Sie bedienen es. KI-gestützte Software ist ein Assistent – sie arbeitet mit Ihnen. Die Ärztin bleibt in der vollen Kontrolle, aber die repetitive Arbeit – Positionen suchen, Kumulationen prüfen, Zuschläge nicht vergessen, Taxpunktwert anwenden – wird automatisiert.

Was KI-Abrechnungssoftware anders macht

FunktionKlassischKI-gestützt
TARDOC-Positionen zuordnenManuell suchen und auswählenAutomatisch aus dem Arztbericht vorgeschlagen
Arztbericht erstellenSeparat tippen oder diktierenPer Sprachdiktat generiert, sofort strukturiert
Kumulationsregeln prüfenTeilweise automatisch, oft manuellVollautomatische Prüfung vor Rechnungsstellung
Zuschläge vorschlagenMPA muss aktiv daran denkenAutomatischer Vorschlag basierend auf Uhrzeit und Kontext
Taxpunktwert anwendenEinmalig konfiguriertAutomatisch kantonsbezogen, alle 26 Kantone integriert
ZeiterfassungManuell eingebenAus dem Diktat / Bericht abgeleitet
LerneffektKeinerModell kennt alle 1’300 Positionen und deren Kontext

4. DocReport im Praxisalltag: So funktioniert es

DocReport ist kein Ersatz für Ihre Praxissoftware – es ergänzt sie. Wo Praxistar, Vitomed oder Tomedo die Patientenverwaltung und den Rechnungsversand übernehmen, setzt DocReport bei den beiden zeitintensivsten Aufgaben an: Dokumentation und Abrechnungscodierung. Das Ergebnis? In der Zeit, die Sie heute für Bericht und Abrechnung eines einzelnen Patienten aufwenden, erledigen Sie mit DocReport beides für drei.

Der Workflow in 3 Schritten

1

Diktieren oder tippen

Nach der Konsultation sprechen Sie Ihre Notizen ein – so, wie Sie es heute tun. DocReport transkribiert und strukturiert automatisch. Keine spezielle Sprache, keine Kommandos, einfach reden.

2

Bericht & TARDOC-Vorschläge erhalten

Auf Knopfdruck generiert DocReport einen klinisch korrekten Arztbericht und schlägt die passenden TARDOC-Positionen vor – mit Zuschlägen, Kumulationsprüfung und Ihrem kantonalen Taxpunktwert. In Sekunden, nicht Minuten.

3

Prüfen, anpassen, übernehmen

Sie behalten die volle Kontrolle: Bericht lesen, Positionen prüfen, bei Bedarf anpassen. Dann in die Krankengeschichte und Praxissoftware übernehmen – Copy/Paste oder Export.

Warum DocReport für Schweizer Praxen gebaut ist

DocReport ist nicht ein amerikanisches Produkt, das für den Schweizer Markt «angepasst» wurde. Es wurde von Anfang an für den europäischen – und insbesondere den Schweizer – Gesundheitsmarkt entwickelt. Das macht einen konkreten Unterschied:

TARDOC nativ integriert

Alle ~1’300 Positionen, aktuelle Kumulationsregeln und kantonale Taxpunktwerte der 26 Kantone sind im System hinterlegt – nicht als Addon, sondern als Kern.

Spracherkennung auf Deutsch

Die Spracherkennung versteht medizinisches Deutsch – inkl. Schweizer Fachbegriffe, Medikamentennamen und Dialekteinflüsse.

EU-Server (Frankfurt)

Sämtliche Datenverarbeitung findet auf Google Cloud in Frankfurt statt. Keine Daten verlassen die EU. DSGVO-konform, ISO 27001 zertifizierte Infrastruktur.

Browserbasiert

Kein Download, keine Installation, kein IT-Aufwand. Funktioniert auf jedem Gerät mit Browser – Desktop, Tablet, Smartphone.

Mehrsprachig

9 Sprachen unterstützt: Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch und weitere. Ideal für die mehrsprachige Schweiz und internationale Kliniken.

14 Tage kostenlos testen

Kein Risiko: Testen Sie DocReport 14 Tage lang mit vollem Funktionsumfang. Ohne Kreditkarte, ohne automatische Verlängerung.

DocReport ersetzt Ihre Praxissoftware nicht

DocReport ist kein ERP-System und kein Ersatz für Praxistar oder Vitomed. Es ergänzt Ihre bestehende Software um zwei Fähigkeiten, die klassische Praxissoftware nicht hat: KI-generierte Arztberichte und automatische TARDOC-Codierung. Die beiden Systeme arbeiten nebeneinander, nicht gegeneinander.

Arzt diktiert am Schreibtisch während im Hintergrund ein Bildschirm mit medizinischer Software leuchtet
Diktieren, generieren, prüfen – der KI-gestützte Abrechnungsworkflow spart 5 bis 10 Minuten pro Patient.

5. Auswahlkriterien: Die 10-Punkte-Checkliste

Wenn Sie gerade evaluieren, welche Lösung Sie für Ihre TARDOC-Abrechnung einsetzen wollen, hilft Ihnen diese Checkliste. Jeder Punkt ist ein konkretes Kriterium, das Sie abfragen können – beim Anbieter oder im eigenen Test.

1

Enthält die vollständige TARDOC-Tarifdatenbank mit regelmässigen Updates

2

Alle 26 kantonalen Taxpunktwerte sind korrekt hinterlegt

3

Automatische Kumulationsprüfung vor Rechnungsversand

4

XML 5.0 Rechnungsformat wird unterstützt

5

Dignitätsprüfung bei der Positionsauswahl

6

Zuschläge werden proaktiv vorgeschlagen (nicht nur passiv angeboten)

7

Arztbericht und Abrechnung sind in einem Workflow integriert

8

Spracherkennung / Diktatfunktion für die Dokumentation

9

Datenverarbeitung in der EU (DSGVO-konform)

10

Kostenlose Testphase ohne automatische Verlängerung

DocReport erfüllt alle zehn Punkte. Das heisst nicht, dass es die einzige Lösung auf dem Markt ist – aber es ist derzeit die einzige, die Dokumentation und Abrechnung in einem KI-gestützten Workflow verbindet und gleichzeitig nativ für den Schweizer Markt gebaut wurde.

6. Kosten und ROI: Was rechnet sich?

Software kostet Geld. Die entscheidende Frage ist nicht «Was kostet es?», sondern «Was kostet es, es nicht zu haben?». Rechnen wir einmal:

Rechenbeispiel: Einzelpraxis, 80 Konsultationen/Woche

Ohne KI-Unterstützung

  • • Vergessene Zuschläge: ~CHF 400/Monat
  • • Rückweisungen (8 %): ~CHF 600/Monat
  • • Korrekturzeit: ~8 MPA-Stunden/Monat
  • • Dokumentationszeit: ~45 Min/Tag
  • Geschätzte Kosten: CHF 1'500–2'500/Monat

Mit DocReport

  • • Zuschläge automatisch vorgeschlagen
  • • Rückweisungen (< 3 %): ~CHF 150/Monat
  • • Korrekturzeit: ~2 MPA-Stunden/Monat
  • • Dokumentationszeit: ~15 Min/Tag
  • Abo ab CHF 39/Monat

Die Zahlen sprechen für sich: Selbst in einer konservativen Schätzung zahlt sich ein KI-Abrechnungstool innerhalb der ersten Woche aus. Nicht weil die Software so billig ist, sondern weil die Kosten von Fehlern, vergessenen Zuschlägen und manuellem Aufwand so hoch sind.

DocReport bietet drei Pläne für unterschiedliche Praxisgrössen: Basic (CHF 39/Monat), Pro (CHF 69/Monat) und Premium (CHF 149/Monat). Alle Pläne beinhalten die TARDOC-Abrechnungsfunktion, Spracherkennung und unbeschränkte Berichte. Der Pro-Plan fügt erweiterte Vorlagen und Priorisierung hinzu, der Premium-Plan bietet dedizierte Unterstützung für grössere Praxen und Kliniken.

14 Tage kostenlos testen

DocReport: TARDOC-Abrechnung, die mitdenkt

Diktieren Sie Ihren Bericht. DocReport generiert den Arztbrief und schlägt die passenden TARDOC-Positionen vor – inklusive Zuschläge, Kumulationsprüfung und Taxpunktwert. In Sekunden.

Automatische TARDOC-CodierungSpracherkennung für DiktateAlle 26 Kantone integriertEU-Server (Frankfurt)Ab CHF 39/Monat

Keine Kreditkarte • Keine automatische Verlängerung

7. Datenschutz und Compliance

Wenn es um Patientendaten geht, ist Datenschutz nicht verhandelbar. Die Schweiz hat mit dem revidierten Datenschutzgesetz (revDSG) strenge Anforderungen an die Verarbeitung besonders schützenswerter Personendaten – und Gesundheitsdaten stehen ganz oben auf der Liste. Jede Software, die Arztberichte verarbeitet, muss diese Anforderungen erfüllen.

Datenverarbeitung in der EU

DocReport verarbeitet alle Daten auf Google Cloud in Frankfurt (Region europe-west1). Keine Daten werden in die USA, nach Asien oder an andere Drittstaaten übermittelt. Das ist kein Marketing – es ist technisch so konfiguriert.

ISO 27001 Infrastruktur

Die Google Cloud Infrastruktur, auf der DocReport läuft, ist nach ISO 27001, ISO 27017 und SOC 2 Type II zertifiziert.

Keine Trainingsdaten

Patientendaten werden nicht zum Training von KI-Modellen verwendet. Vertex AI (Google) garantiert vertraglich, dass Kundendaten nicht für Modelltraining genutzt werden.

DSGVO/revDSG-konform

DocReport erfüllt die Anforderungen der DSGVO und des revidierten Schweizer Datenschutzgesetzes. Datenverarbeitungsverträge sind verfügbar.

Vorsicht bei US-basierten KI-Tools

Wer ChatGPT, Copilot oder andere US-amerikanische KI-Dienste für Patientendaten nutzt, riskiert einen Verstoss gegen das revDSG und die DSGVO. Diese Dienste verarbeiten Daten in den USA – ohne die Garantien, die europäische Anbieter bieten. Für medizinische Dokumentation brauchen Sie ein Tool, das Datenschutz by Design bietet – nicht by Hoffnung.

KI-Demo wird geladen...
Für Schweizer Praxen

TARDOC-Abrechnung, die mitdenkt

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  • Automatische TARDOC-Codierung
  • Alle 26 Kantone integriert
  • Spracherkennung für Diktate
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14 Tage gratis · Keine Kreditkarte

8. Häufige Fragen zur TARDOC-Abrechnungssoftware

Brauche ich neue Software für TARDOC?

In den meisten Fällen brauchen Sie ein Update Ihrer bestehenden Praxissoftware – kein komplett neues System. Zusätzlich können Sie KI-gestützte Tools wie DocReport einsetzen, die Dokumentation und Abrechnung automatisieren.

Kann ich DocReport mit meiner Praxissoftware nutzen?

Ja. DocReport ist browserbasiert und funktioniert unabhängig von Ihrer Praxissoftware. Berichte und Abrechnungsvorschläge lassen sich per Copy/Paste oder Export übernehmen.

Funktioniert die Spracherkennung auf Schweizerdeutsch?

DocReport versteht Hochdeutsch mit Schweizer Einflüssen. Für die Spracherkennung sollten Sie Hochdeutsch mit Ihrem natürlichen Akzent sprechen – das funktioniert zuverlässig.

Wie sicher sind meine Patientendaten?

Alle Daten werden auf Google Cloud in Frankfurt (EU) verarbeitet. Keine Daten werden für KI-Training verwendet. Die Infrastruktur ist ISO 27001 zertifiziert, und DocReport ist DSGVO/revDSG-konform.

Was kostet DocReport?

DocReport bietet drei Pläne: Basic (39 CHF/Monat), Pro (69 CHF/Monat) und Premium (149 CHF/Monat). Alle Pläne beinhalten TARDOC-Abrechnung, Spracherkennung und unbeschränkte Berichte. Die ersten 14 Tage sind kostenlos.

Ersetzt DocReport meine Praxissoftware?

Nein. DocReport ergänzt Ihre Praxissoftware um KI-gestützte Dokumentation und Abrechnungscodierung. Patientenverwaltung, Terminplanung und Rechnungsversand bleiben in Ihrem bestehenden System.

Fazit: Die beste TARDOC-Software ist die, die Ihnen Arbeit abnimmt

Die Frage «Welche TARDOC-Software brauche ich?» hat keine pauschale Antwort. Was feststeht: Ihre bestehende Praxissoftware braucht ein Update auf TARDOC. Darüber hinaus lohnt es sich, die Dokumentation und Abrechnungscodierung – die beiden grössten Zeitfresser im Praxisalltag – mit KI-Unterstützung zu automatisieren.

DocReport wurde genau dafür gebaut: für Schweizer Ärztinnen und Ärzte, die unter TARDOC effizient, korrekt und datenschutzkonform arbeiten wollen. 14 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte, ohne Risiko. Jetzt testen.