
Weniger Verwaltung, mehr Medizin
Wie KI 5+ Stunden pro Woche in Ihrer Praxis spart
Entdecken Sie die konkreten Hebel, mit denen Sie wöchentlich wertvolle Arbeitszeit durch KI einsparen. Eine Analyse für Ärzte, die mehr Zeit für Patienten wollen.
Letzte Woche hab ich mir mal die Zeit genommen und ausgerechnet, wie lange ich wirklich für Papierkram brauche. Das Ergebnis? Fünf Stunden. Jede verdammte Woche. Das sind fünf Stunden, in denen ich keine Patienten sehe, keine Fortbildung mache, und definitiv nicht bei meiner Familie bin.
Und ich bin nicht allein. Jeder Kollege, mit dem ich drüber rede, nickt wissend. Wir haben alle Medizin studiert, weil wir Menschen helfen wollten. Nicht, um Formulare auszufüllen oder uns durch Abrechnungssysteme zu kämpfen. Aber irgendwann zwischen Uni und Praxisalltag ist dieser Traum unter Bergen von Bürokratie begraben worden.
Die gute Nachricht: Es geht auch anders. Ich hab vor ein paar Monaten angefangen, KI-Tools in meiner Praxis zu nutzen. Klingt erstmal nach Science-Fiction, ist aber mittlerweile Realität. Mit Doc Report AI krieg ich die fünf Stunden wieder zurück. Wie? Das zeig ich euch in diesem Artikel – ganz konkret, ohne Marketing-Blabla.

Wo geht die Zeit eigentlich hin?
Bevor wir loslegen, lass uns kurz anschauen, wo deine Zeit wirklich verschwindet. Ich hab das für meine Praxis durchgerechnet und drei Hauptschuldige gefunden:
- Arztberichte schreiben: Ich brauch pro Bericht locker 10-15 Minuten. Erst die Untersuchung im Kopf nochmal durchgehen, dann das Ganze in vernünftiges Deutsch bringen, tippen, formatieren. Bei 30 Berichten die Woche sind das schnell 7 Stunden. Nur fürs Tippen!
- GOÄ/EBM-Ziffern suchen: Ehrlich? Das nervt am meisten. Du sitzt da mit dem Abrechnungskatalog und versuchst rauszufinden, welche Ziffer jetzt passt. War das jetzt eine "eingehende" oder "umfassende" Beratung? Und vergiss ja nicht die Zusatzziffern. Pro Patient kostet mich das locker 3-5 Minuten – Zeit, die ich abends nachhole, wenn eigentlich Feierabend wäre.
- Patienten-Erklärungen: "Herr Doktor, was bedeutet das denn jetzt genau?" Gute Frage. Medizinerdeutsch in Alltagssprache zu übersetzen dauert. Und dann kommen noch die Angehörigen, die's auch erklärt haben wollen. Oder du schreibst den Befund nochmal für'n Patienten zum Mitnehmen auf. Macht keiner gern, muss aber sein.
Zusammen sind das locker fünf Stunden. Pro Woche. Jede Woche. Das ist ein halber Arbeitstag, der einfach verpufft.
Trick #1: Lass die KI deine Berichte schreiben
Okay, das klingt erstmal komisch. Aber es funktioniert wirklich. Statt dass ich mich nach jedem Patienten hinsetze und alles schön aufschreibe, mach ich's jetzt so:
- Variante 1 – Ins Handy sprechen: Ich diktier einfach, was mir durch den Kopf geht. "Patient, 45, Rückenschmerzen seit drei Tagen, LWS-Blockade, hab ich eingerenkt, soll Ibu nehmen." Die KI macht daraus 'nen richtigen Arztbericht. Mit Anamnese, Befund, Diagnose – das ganze Programm.
- Variante 2 – Stichpunkte tippen: Manchmal tipp ich nur ein paar Stichworte. Die KI baut daraus automatisch vernünftige Sätze. Spart mir das Nachdenken über Formulierungen.
Das Geile daran: Die KI kennt medizinische Fachbegriffe und weiß, wie'n Bericht strukturiert sein muss. Ich brauch nur noch 2 Minuten zum Drüberlesen und Abnicken. Vorher waren's 15 Minuten. Bei 30 Berichten die Woche spare ich damit über 6 Stunden. Rechne mal nach – das ist krass.

Trick #2: Vergiss das Suchen von Abrechnungsziffern
Früher hab ich abends im Abrechnungskatalog rumgeblättert. War das jetzt GOÄ 5 oder doch 7? Und welche Zusatzziffer passt noch? Nervtötend.
Jetzt läuft das parallel: Während die KI meinen Bericht erstellt, checkt sie auch gleich, was abrechenbar ist. Die schlägt mir dann alle passenden Ziffern vor – GOÄ, EBM, was auch immer ich brauche. Das Beste: Sie findet auch Sachen, die ich sonst übersehen hätte. "Ah stimmt, die ausführliche Beratung kann ich ja auch noch abrechnen!" Hab dadurch tatsächlich mehr Umsatz, weil nichts mehr durchrutscht. Spart mir locker 1-2 Stunden die Woche.
Trick #3: Lass die KI mit deinen Patienten reden (sozusagen)
Kennst du das? Du erklärst dem Patienten seinen Befund. Dann ruft die Tochter an und will's nochmal erklärt haben. Dann möchte der Patient was Schriftliches zum Mitnehmen. Kostet alles Zeit.
Jetzt mach ich's so: Ein Klick, und die KI macht aus meinem Arztbericht 'ne verständliche Zusammenfassung. Ohne Fachchinesisch. In einfacher Sprache. "Sie haben eine Blockade in der unteren Wirbelsäule. Das hab ich eingerenkt. Nehmen Sie bei Bedarf Schmerzmittel." Fertig. Kann ich direkt ausdrucken und mitgeben. Spart mir mindestens 30-60 Minuten pro Woche an Erklärungs- und Schreibarbeit.
Rechne mal für deine Praxis durch
Jetzt denkst du vielleicht: "Klingt ja ganz nett, aber lohnt sich das bei mir?" Gute Frage. Kommt drauf an, wie viele Berichte du schreibst und was deine Zeit wert ist. Probier mal unseren Rechner aus – da kannst du deine Zahlen eingeben und sehen, ob sich's rechnet:
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Mein Fazit nach 3 Monaten
Ich will ehrlich sein: Am Anfang war ich skeptisch. "Kann eine KI wirklich gute Arztberichte schreiben?" Kurze Antwort: Ja. Aber das Wichtigste ist nicht die Technik, sondern was du mit der gewonnenen Zeit machst.
Ich geh jetzt früher nach Hause. Hab mehr Zeit für meine Kinder. Kann mich in der Praxis besser auf die Patienten konzentrieren, weil ich nicht schon innerlich beim nächsten Bericht bin. Die fünf Stunden, die ich spare? Die sind Gold wert. Nicht nur für mich, auch für meine Familie.
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